Blog Kunstdosis

18. Juni 2017 / Architektur

Christchurch Re:START Projekt und Gap Filler

Nachdem Christchurch 2011 durch ein Erdbeben zerstört wurde sind in der Stadt verschiedene Projekte wie Pilze aufgeschossen, um Zwischenlösungen zu finden und das Stadtleben zu erhalten. Eines davon war Re:START, ein Freiluft-"Container-Mall". Danach habe ich viele andere ähnliche Bauten in anderen Ländern gesehen, aber keine so quirlige und bunte Gemeinschaft wie dort. Als ich 2014 in Christchurch war, waren noch viele Gebäude und fast ganze Stadtteile in Trümmern. Trotzdem waren die Einwohner voller Energie und Tatendrang, und es lagen besondere Schwingungen in der Luft. Heute gibt es dort immer noch tolle Organisationen wie Gap Filler, die zur urbanen Regeneration inspirieren (http://gapfiller.org.nz/). Gut für: Ideen sammeln über Leben in der Stadt. Nach einem persönlichen Erdbeben, zum Neustart.